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Geschichte der Universaluniversität

Geschichte:

Am 07. Juli 1937 wurden das Institut zur Erforschung von Flora und Fauna und das Institut für Traumforschung zur Universal-Universität zusammengefasst.. Die Wurzeln der Universal-Universität reichen jedoch weiter zurück.


1888 gründete William von Chronos Somnium das Institut zur Erforschung von Flora und Fauna. William, ein Neffe des Sammlers und Weltenbummlers Eduard von Chronos Somnium begann, inspiriert durch die Reiseerzählungen seines Onkels, die Insel zu erforschen. Er erhielt Unterstützung von namhaften Wissenschaftlern der Friedrich Alexander Universität. Den Kontakt zur Universität der deutschen Stadt Erlangen hatte Eduard bei einem Besuch im Jahre 1862 geknüpft. 1908 übernahm sein Neffe Adam, der uneheliche Sohn seines Bruders Roland, die Leitung des Instituts. Als studierter Biologe war er hervorragend für diese Aufgabe qualifiziert.


Nachdem im Jahre 1933 die akademische Selbstverwaltung an der Friedrich-Alexander-Universität beseitigt worden war, brach der Kontakt zum Institut zur Erforschung von Flora und Fauna ab. Wie an allen deutschen Hochschulen kam es in den Jahren der NS-Diktatur zu Entlassungen missliebiger Professoren, im Mai 1933 zu Bücherverbrennungen und zum Einbau ideologiekonformer Lehrinhalte wie die sogenannte „Rasseforschung“. Einige der entlassenen Professoren folgten daraufhin einem Ruf an das Institut zur Erforschung von Flora und Fauna. 53 ihrer Studenten setzten ihr Studium auf Chronos Somnium fort.


Mit Sorge verfolgten die Inselbewohner das Geschehen in Deutschland. Als der Philosoph und Kunstliebhaber Jean Baptiste von Chronos Somnium im Jahre 1935 das Institut für Traumforschung begründete, war sein zentrale Gedanke, einen Gegenpol zu diesem Alptraum zu schaffen. Nachdem im April 1937 das deutsche Flugzeuggeschwader der “Legion Condor” in einem dreistündigen Angriff die spanische Kleinstadt Guernica zerstörte, legte Jean Baptiste den Fokus des instituts für Traumforschung auf die Erforschung glücklicher Träume. Zwei Monate später kam es in Deutschland zu einer Verhaftungswelle von Mitgliedern der bekennenden Kirche. Aus diesem Grund beschloss Charles von Chronos Somnium beide Institute zusammenzulegen. Durch die Erforschung der pysischen und geistigen Natur sollte die Welt wieder ins Gleichgewicht kommen. Die Geschehnisse im fernen Deutschland hatten nicht nur eine Änderung der Zielsetzung an der Univeral-Universität zur Folge, es kam auch zu einem Abbruch der diplomatischen Beziehungen zur Stadt Nürnberg.


Nach dem Zusammenbruch des NS-Regimes 1945 war es für Charles eine Selbstverständlichkeit, der völlig zerstörten Stadt Nürnberg mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Bereits im Mai 1945 erreichten erste Hilfslieferungen Nürnberg.


Nicht nur das Gedenken an Mystikerin Regina von Chronos Somnium veranlasste die Archäologin Isabel von Chronos Somnium 1961 das Institut für Weltoffenheit zu eröffnen. Sie war im Gegensatz zu ihrem Gatten Armin der Ansicht, dass sich Glücksgefühle nicht nur auf Chronos Somnium beschränken sollten. Armin hatte mit seinen Eltern Jean-Baptiste und Charlotte viele Reisen unternommen, um Kunst und Kultur anderer Länder kennenzulernen. Beim Ende des NS-Regimes erst 10 Jahre alt, prägten sich ihm die Gräuel des Krieges durch die zerstörten deutschen Städte ein. Als er 1979 die Regentschaft übernahm, schottete er die Insel vom Festland ab. Erst mit seiner Tochter Mathilda, der jetzigen Regentin, öffnete sich Chronos Somnium der ganzen Welt. Seit 2000 wurde das Studienprogramm ausgeweitet und die Studentenzahlen der Universal-Universität stiegen sprunghaft an.