Traumwetter: Plateau Bernhard • 24ºC wolkenlos • 1.050,75 hPa • PHI 10 • Abenteuer in Sicht!

Plateau Bernhard - die Nordseite
Plateau Bernhard - die Nordseite

 

Kamerafrau Gudrun Zöller vom TV CHRONOS SOMNIUM auf dem Plateau Bernhard

 

Kamerafrau Gudrun Zöller begleitete eine Gruppe Geologen zum Plateau Bernhard. Diese Expertengruppe untersuchte dort auf Anordnung von Freifrau Mathilda, ob es sich bei diesem Gebiet um erloschene Vulkane handelt oder ob sich darunter noch ruhende Vulkane befinden. Das Plateau Bernhard liegt im Zentrum eines Gebietes ehemals intensiver vulkanischer Tätigkeit, die das heutige Landschaftsbild entscheidend prägte. Der höchste Punkt des Plateaus besteht aus einer steinernen Hochebene, die von vielen nebeneinander liegenden Felsbecken durchsetzt ist. Aus diesen Becken steigt wie Nebel heißer Dampf auf, der die Landschaft unter einem weißen Schleier versteckt. Hier scheint einiges auf einen ruhenden Vulkan hinzudeuten. Einige Kilometer Richtung Norden ändert sich die Landschaft. Tiefe Krater werden gesäumt von unzähligen Steinzapfen. Tuffgestein unterschiedlicher Härte bildet die Basis für diese Landschaft: Vulkanausbrüche und Wasserläufe formten im Laufe mehrerer Millionen Jahre diese typischen Gebilde heraus, die von zahlreichen Felsspalten und Höhlen durchbrochen sind. Von einigen dieser Höhlen führen Gänge tief in das Erdinnere. Die Gänge verzweigen sich, immer wieder von Höhlen unterbrochen und bieten unzählige Möglichkeiten etwas zu verbergen. Hier könnte Captain Red Black Eyes seine Schätze versteckt haben. Kamerafrau Gurdrun Zöller wird Freifrau Mathilda vorschlagen, diese Gänge von Archäologen untersuchen zu lassen. Vielleicht findet sich ja der sagenhafte Schatz des Captain. Einen Vorteil bietet das Tuffgestein bezüglich der Witterung: Im Sommer hält es kühl, im Winter kühlt es nicht so stark aus. In diesem Teil des Plateaus sind, laut den Geologen, die Vulkane bereits erloschen. Sie sind der Ansicht, dass ursprünglich Chronos Somnium von großen Seenplatten und tropischen Sumpflandschaften bestimmt war, in denen allerlei Urtiere pflanzen- und fleischfressender Art die Population bestimmten. Als sich die Alpen der Glückseligkeit im Norden weiter erhoben, wurden im Inneren des Plateau Bernhards große Mengen Lava langsam an die Erdoberfläche gedrückt, was schließlich zur Bildung dieser Vulkanlandschaft führte.