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Konzept und Idee

Chronos Somnium ist eine Insel, die wir, Heike Hahn und Geli Haberbosch, nach unseren Vorstellungen geschaffen haben.

Da Im Jahre 1862 erstmals ein Regent der Insel die Stadt Nürnberg besuchte, soll 2012 ein Konsulat in Nürnberg eröffnet werden. Zeitgleich werden wir an verschiedenen Orten Kunstausstellungen über die Natur und die Geschichte der Insel durchführen. Alle Bevölkerungs- und Altersgruppen sind dazu eingeladen. Ebenso werden wir Kurse und Vorträge an Schulen, in Seniorenzentren usw. anbieten.

Unser Inselkonzept ist vielschichtig angelegt. Bereitwillig verkörpern reale Menschen wie eine „lebende Skulptur“ fiktive Inselcharaktere. Sie sind Leiter der Inselinstitutionen: Institut für Weltoffenheit, Universaluniversität, Meng Dong Naturpark, CS-Traumhotel, CS Radio TV, Regentin oder Einwanderer. Je nach ihren Fähigkeiten und der ihnen zur Verfügung stehenden Zeit bringen die Menschen ihren Namen, ihre Person oder ihre Arbeit ehrenamtlich in das Projekt ein. Musiker, Schauspieler, Künstler, Politiker, Verwaltungsangestellte, Rechtsanwälte und Kunsthistoriker ließen sich von uns verzaubern und begeistern. 

Der Kopf des Projektes bilden wir, Heike Hahn und Geli Haberbosch. Wir legen die grundlegende Richtung fest, machen Ausstellungen und Inselpräsentationen, koordinieren die Arbeit der Mitarbeiter. Die Konsulatseinweihung soll uns als Forum dienen, unser Konzept bekannter zu machen und immer mehr Menschen anzusprechen - daher wird sich die Insel stetig verändern. Bisher beteiligen sich etwa 30 Personen direkt am Kunstprojekt Chronos Somnium und unsere „Fangemeinde“ vergrößert sich stetig. Wir wollen auch Menschen ansprechen, die normalerweise nichts mit dem Kunstbetrieb zu tun haben und ihnen zeigen, dass Kunst neue Erlebniswelten öffnet und es durchaus Spaß machen kann, sich mit Kunst auseinander zu setzen.

Die bisherigen Aktionen begeisterten. Die Veranstaltungsinszenierung, die Schautafeln mit humorvollen Texten, die Objekte und Videos zauberten den Besuchern ein Lächeln auf die Lippen und weckten den Wunsch, weiter am Traum teilzuhaben oder mitzuwirken.

 

Heike Hahn und Geli Haberbosch • 2011