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Glücksforschung des Institut für Weltoffenheit in Nürnberg

Baerangologe - Messung vor der Lorenzkirche
Baerangologe - Messung vor der Lorenzkirche

Auf Chronos Somnium wurden die Kraftorte vom Institut für Weltoffenheit auf ihre Wirkung hin untersucht. Ausdehnung, Intensität und Übertragbarkeit der Kräfte, ihre Wirkung auf Menschen: Glücksempfinden (Pennulaurum Happy Index = PHI-Index), Zufriedenheit, Freude, Kreativität (die First Mathilda Bank of Chronos Somnium gibt für diese Parameter Optionsscheine aus) und Selbstbewusstsein wurden ermittelt.

 

Die Wirkung auf Menschen und Orte wurde mit einem Baerangulusmeter bestimmt. Ein Baerangulusmeter besteht aus vier Teilen: drei Messkugeln und der Registriereinheit. Die Messkugeln erfassen die nicht sichtbaren Farbspektren des Energiefeldes, das jeden Menschen umgibt, und das an allen Orten herrscht. Die transparente Messkugel bestimmt den PHI-Index, die blaue Kugel die Kreativität und die silberne Messkugel das Selbstbewusstsein. Die Registriereinheit zeichnet die Höhe der Parameter auf und errechnet daraus Freude und Zufriedenheit. Die Ergebnisse dieser Studie übertrafen die Erwartungen. Alle Messungen auf Chronos Somnium ergaben Höchstwerte. Seit einem Jahr werden die Geräte auch außerhalb Chronos Somniums eingesetzt. Jedem Gerät ist ein Baeranguloge zugeordnet. Dieser ermittelt die Daten und wertet sie aus. Diese Daten dienen dem Institut für Weltoffenheit als Grundlage für Strategien, die das Glücksempfinden, Zufriedenheit, Freude, Kreativität und Selbstbewusstsein jedes Menschen steigern. Bislang arbeiten eine ganze Reihe von Experten daran, denn ein PHI-Index von 10 (dies bedeutet höchstes Glücksgefühl) wurde bislang nur auf Chronos Somnium gemessen.

 

Zu Beginn des Jahres 2013 wurde das Baerangulusmeter in und um Nürnberg eingesetzt. Nürnberg ist mit knapp 510 000 Einwohnern und 186,5 Quadratkilometern Fläche die größte Stadt Frankens. Das Stadtgebiet erstreckt sich zu beiden Seiten der Pegnitz, die die Stadt in eine Nord- und eine Südhälfte teilt. Auch die Nürnberger Ergebnisse sind sehr bemerkenswert. Die Messwerte des CS-Konsulats und des Galeriehaus Nord sind am höchsten. Durch Nürnberg führt in Nord-Südrichtung eine sogenannte Isobaere, das heisst die gemessene Intensität ist an allen Orten von der Kaiserburg bis zur Marthakirche gleich groß. Solche in geraden Linien verlaufenden Isobaeren kommen nicht sehr häufig vor, deshalb wird dieses Phänomen noch eingehend untersucht werden müssen.